NIS-Monitoring
 
 
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NIS-Monitoring
Was ist das NIS-Monitoring?
 
ASEB bietet mit dem NIS-Monitoring ein autonomes Messsystem an, welches die zeitliche Veränderung nicht-ionisierender Strahlung (Elektrosmog) an einem beliebigen Ort und während einer beliebigen Zeitdauer beobachtet und aufzeichnet. Tagesschwankungen, saisonale Veränderungen und weitere Einflüsse können auf diese Weise aufgezeigt werden. Die Daten werden automatisch ausgewertet und in einer Internet-Plattform einfach verständliche dargestellt.
 
Was misst das permanente Überwachungssystem für nicht-ionisierende Strahlung?
 
Mit dem permanenten Überwachungssystem werden Breitband-Messungen durchgeführt. Es stehen verschiedene Sonden zur Auswahl, welche unterschiedliche Frequenzbereiche erfassen. Auf diese Weise kann je nach Fragestellung die gesamte Belastung nicht-ionisierender Strahlung oder auch nur spezifisch die Belastung einzelner Funkanwendungen erfasst werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, nicht-ionisierende Strahlung im niederfrequenten Bereich zu erfassen, also nicht-ionisierende Strahlung welche im Zusammenhang mit Stromfluss entsteht.
 
Was bietet das permanente Überwachungssystem für nicht-ionisierende Strahlung?
 
Das permanente Überwachungssystem ist unauffällig und kann einfach mit dem dazu gehörenden Stativ aufgestellt oder an bestehenden Einrichtungen (Lichtmasten, Fassaden etc.) montiert werden. Es funktioniert ohne externe Stromzufuhr, die Daten werden einmal täglich per Mobilfunk an den Server übertragen. Je nach Bedürfnis sind die Zugriffe auf die Messdaten frei verfügbar, können aber auch durch Zutrittsberechtigungen geschützt werden.
 
Die Daten werden automatisch ausgewertet und im Internet laufend aktualisiert, so dass immer alle Messdaten bis und mit den Messungen des Vortages abgerufen werden können. Die NIS-Immission kann als Spitzenwerte (PEAK) oder als Mittelwerte über die Zeit - heute gebräuchlich sind 6 Minuten (RMS) - dargestellt werden.